Gold, Silber, Metallic
Siebdruck-Sonderfarbe
Metallische Töne reflektieren Licht, statt es nur farbig zurückzuwerfen. Im Ausstellungslicht wandert der Glanz mit dem Betrachter über die Platte – ein Effekt, den keine Prozessfarbe nachbildet.
DRUCKSTADT bedruckt Hartschaum, Alu-Verbund und Acrylglas im UV-Direktdruck, bis 180 × 200 cm je Platte und in Auflagen von 1 bis 10.000 Stück, Made in Germany. Dazu kommen Veredelungen, die kein Standardschild braucht: Gold, Silber und Neon, nachleuchtende Farben, Duftfarben und Klarlack in Schichtdicken bis 1 mm.
Plattendruck ist der Direktdruck eines Motivs auf eine starre Trägerplatte. Die Farbe wird im UV-Direktdruck unmittelbar auf Hartschaum, Alu-Verbund oder Acrylglas aufgebracht und unter UV-Licht ausgehärtet – ohne bedruckte Folie, die erst aufkaschiert werden müsste.
DRUCKSTADT bedruckt alle Platten auf UV-Direktdruckmaschinen der neuesten Generation. Kernmaterialien sind Hartschaum in 3 bis 12 mm, Alu-Verbund in 3 bis 5 mm und Acrylglas in 4 bis 10 mm, jeweils bis 180 × 200 cm je Platte, in Sonderfällen bis 300 × 200 cm. Ergänzend kommen Hohlkammerplatten und Polystyrol in 4 mm zum Einsatz. Konturschnitte, Formschnitte, abgerundete Ecken und Bohrungen für Halterungen werden direkt mitgefertigt. Gefertigt wird in Deutschland, in Auflagen von 1 bis 10.000 Stück.
Der Schwerpunkt liegt auf Platten, die gestalterisch wirken sollen: Kunstdruck und Reproduktion im Museum, großformatige Ankündigungen für Ausstellungen und Messen, Plattendruck für die Schaufenster von Handelsketten, veredelte Flächen im Empfangsbereich. Beschilderungs- und Leitsysteme oder kleine Eingangsschilder gehören nicht zu den Aufträgen, für die DRUCKSTADT ausgelegt ist – dafür gibt es Schilderhersteller, und die machen das gern.
Der Teil, an dem aus einer bedruckten Platte ein Objekt wird.
Über den Farbdruck hinaus veredelt DRUCKSTADT Platten mit Sonderfarben und Lack. Möglich sind Gold- und Silbertöne, weitere Metallic- und Sonderfarben, Neonfarben, nachleuchtende Farben und Duftfarben sowie Klarlack in Schichtdicken bis 1 mm, vollflächig oder partiell.
Möglich wird das durch die Kombination zweier Verfahren. Der UV-Direktdruck liefert das Motiv, der Siebdruck die Farben, die sich aus den Prozessfarben des Digitaldrucks nicht mischen lassen: metallischen Glanz, einen Neonton, eine Farbe, die im Dunkeln nachleuchtet, oder eine, die duftet. Beide Verfahren laufen über die enge Produktionspartnerkette von DRUCKSTADT zusammen. Für den Auftraggeber bleibt es ein Auftrag mit einem Ansprechpartner.
Den Klarlack trägt die UV-Direktdruckmaschine selbst auf, in Schichtdicken bis 1 mm. Als partieller Lack hebt er einzelne Bildbereiche hervor: Ein Logo setzt sich glänzend vom Motiv ab, eine Überschrift steht fühlbar über der Fläche. Gezielter Weißdruck ergänzt das auf transparenten und farbigen Platten, indem er nur dort deckt, wo das Motiv es verlangt.
Siebdruck-Sonderfarbe
Metallische Töne reflektieren Licht, statt es nur farbig zurückzuwerfen. Im Ausstellungslicht wandert der Glanz mit dem Betrachter über die Platte – ein Effekt, den keine Prozessfarbe nachbildet.
Siebdruck-Sonderfarbe
Neontöne liegen außerhalb dessen, was sich im Digitaldruck mischen lässt. Auf einer Messeankündigung oder einem Ausstellungsplakat ziehen sie den Blick aus der Distanz.
Siebdruck-Sonderfarbe
Nachleuchtende Farben bleiben sichtbar, wenn das Licht ausgeht. Duftfarben ergänzen das Motiv um eine Ebene, die man nicht sieht – für Inszenierungen, bei denen eine Platte mehr als nur gesehen werden soll.
UV-Direktdruck
Klarlack bis 1 mm Schichtdicke, vollflächig oder partiell, dazu gezielter Weißdruck. So bekommen einzelne Bereiche einer Platte oder eines Bildes einen eigenen Auftritt.
Drei Hauptmaterialien, zwei Spezialisten für besondere Fälle.
Für den Plattendruck setzt DRUCKSTADT drei Kernmaterialien ein: Hartschaum in 3 bis 12 mm, Alu-Verbund in 3 bis 5 mm und Acrylglas in 4 bis 10 mm. Hartschaum und Alu-Verbund werden in B1-Ausführung verarbeitet, also schwer entflammbar nach DIN 4102-1. Acrylglas ist auf Anfrage ebenfalls in B1 erhältlich.
Ergänzend stehen Hohlkammerplatten und Polystyrol in je 4 mm zur Verfügung. Alle Platten werden im UV-Direktdruck bedruckt, können veredelt und in Kontur geschnitten werden.
leicht & hochauflösend
Eine leichte Platte mit geschäumtem Kern, die sich extrem hochauflösend bedrucken lässt. Für Museen setzt DRUCKSTADT eine spezielle feuchtigkeitsresistente Hartschaumplatte ein. Auch sehr große Platten mit Volltonflächen bleiben leicht genug für freistehende Präsentationen.
formstabil & wetterfest
Zwei Aluminiumdeckschichten mit Kunststoffkern: dünn, sehr formstabil und für den langlebigen Außeneinsatz geeignet. Alu-Verbund ist die Platte, wenn eine Grafik draußen stehen oder dauerhaft plan an der Wand bleiben soll.
glänzend & tief
Transparent und rückseitig bedruckbar: Das Motiv liegt hinter dem Glas, mit Weiß hinterlegt, die Vorderseite bleibt glatt und glänzend. So entstehen hochwertige Flächen für Empfang, Praxis und Foyer. Für Acrylglasbilder mit Druck bis an die Schnittkante gibt es eine eigene Fachseite.
Keine Hauptdarsteller, aber für bestimmte Aufgaben die bessere Wahl.
Leichte Kunststoffplatte mit innenliegenden Kammern, bekannt vom Wahlplakat. DRUCKSTADT bedruckt sie im UV-Direktdruck hochauflösend und in satten Farben für Messe- und Ausstellungsankündigungen, auch in Großauflage – produziert in weniger als 10 Werktagen.
Die Alternative zu Hartschaum, wenn eine vollständig dichte Kunststoffplatte gefordert ist – ohne geschäumten Kern, durchgehend geschlossen.
| Platte | Stärke | Aufbau | Typischer Einsatz |
|---|---|---|---|
| Hartschaum | 3–12 mm, B1 | geschäumter Kern, leicht; feuchtigkeitsresistente Variante für Museen | Museum, Ausstellung, Kunstdruck, großformatige Ankündigung |
| Alu-Verbund | 3–5 mm, B1 | Aluminiumdeckschichten mit Kunststoffkern, sehr formstabil | langlebiger Außeneinsatz, dauerhaft plane Wandgrafik |
| Acrylglas | 4–10 mm, B1 auf Anfrage | transparent, glänzend, rückseitig bedruckbar | Empfang, Praxis, Foyer, Acrylglasbilder |
| Hohlkammer | 4 mm | Kunststoffplatte mit Hohlkammern, sehr leicht | Messe- und Ausstellungsankündigung, Großauflage mit kurzem Vorlauf |
| Polystyrol | 4 mm | massive, vollständig dichte Kunststoffplatte | Alternative zu Hartschaum, wenn Dichtheit gefordert ist |
Kein Kaschieren, kein Aufkleben. Die Farbe sitzt direkt auf der Platte.
Historische Handschriften, Konstruktionszeichnungen, Fotografien und Kunstwerke werden extrem hochauflösend reproduziert. Im Museum steht der Besucher direkt vor der Platte, und genau dort muss die feinste Linie noch stimmen.
Große einfarbige Flächen verlangen einen gleichmäßigen Farbauftrag über die gesamte Platte. Bei den Großplatten zur Ankündigung der documenta 16 wirken Gelb und Blau dadurch wie aus einem Guss.
Auf Acrylglas wird das Motiv spiegelverkehrt auf die Rückseite gedruckt und mit Weiß hinterlegt. Die glatte Vorderseite schützt den Druck und gibt ihm Glanz.
Mehrere Motive kosten im UV-Direktdruck keinen Aufpreis.
Im UV-Direktdruck wird keine Druckform angefertigt. Eine Ausstellung mit dreißig unterschiedlichen Tafeln verursacht im Druck deshalb keine Mehrkosten gegenüber dreißig identischen Platten. Anders bei Siebdruck-Veredelungen: Dort entsteht je Motiv und Sonderfarbe ein eigenes Sieb. Wer Metallic oder Neon plant, fährt am wirtschaftlichsten, wenn die Veredelung auf wiederkehrenden Elementen sitzt – etwa auf einem Logo, das auf allen Platten gleich ist.
Drei Projekte, drei Platten, drei völlig verschiedene Anforderungen.
Für eine Museumsausstellung hat DRUCKSTADT historische Handschriften, Konstruktionszeichnungen, Fotografien und Texttafeln auf eine spezielle feuchtigkeitsresistente Hartschaumplatte gedruckt, extrem hochauflösend.
Feuchtigkeitsresistenz ist in einem Museum keine Kür: Die Tafeln sollen über die gesamte Laufzeit plan bleiben, damit das Ausstellungslicht keine Wellen in die Fläche zeichnet. Der Druck trägt dabei bis in die feinen Striche der Handschrift, die Texttafeln bleiben aus der Nähe gestochen lesbar.
Brandneu in Kassel: Für die Ankündigung der documenta 16 hat DRUCKSTADT sehr große Hartschaumplatten in Volltonfarben bedruckt – leuchtendes Gelb mit dunkler Typografie, tiefes Blau mit gelber Schrift. Gerade auf solchen Flächen fällt jede Unregelmäßigkeit im Farbauftrag sofort auf. Die Platten stehen in Gestellen frei im Raum und wirken wie aus einem Guss.
Für den Empfangsbereich einer Physiotherapiepraxis hat DRUCKSTADT eine Acrylglasplatte rückseitig bedruckt und mit Weiß hinterlegt. Das Logo liegt geschützt hinter dem Glas, die Vorderseite glänzt. An der Tresenfront montiert, wird aus einem Logo ein Stück Innenausstattung.
Innerhalb dieser Größe ist jedes Maß möglich. Die Stärke wird nach Format, Einsatzort und gewünschter Steifigkeit festgelegt. Größere Flächen werden auf mehrere Platten verteilt.
Hartschaum 3 bis 12 mm, Acrylglas 4 bis 10 mm, Alu-Verbund 3 bis 5 mm. Hohlkammerplatten und Polystyrol in 4 mm.
In Sonderfällen sind einzelne Platten bis 300 × 200 cm realisierbar. Ob Ihr Projekt dazugehört, klären wir anhand von Material, Motiv und Transportweg.
Rechteckig ist nur der Ausgangspunkt.
Jede Platte kann in Kontur geschnitten werden: entlang eines Motivs, als organische Form oder mit abgerundeten Ecken. Bohrungen für Halterungen, Distanzhalter oder Aufhängungen werden gleich mitgefertigt, sodass die Platten montagefertig ankommen und vor Ort niemand mehr zur Bohrmaschine greifen muss. Geschnitten wird auf einem digitalen Schneidesystem von Zünd, je nach Material mit rotierendem Messer oder Fräskopf – Konturschnitt und Konturfräsung sind damit derselbe Arbeitsschritt, nur das Werkzeug wechselt.
DRUCKSTADT druckt Platten in Auflagen von 1 bis 10.000 Stück: den einzelnen Kunstdruck für ein Museum, Hohlkammerplakate in Großauflage für die Produkt-Release-Termine einer Messe oder Plattendruck für alle Schaufenster einer Handelskette, europaweit.
Fein im Detail, einzeln, rasend schnell oder in großer Auflage – das schließt sich im UV-Direktdruck nicht aus. Weil keine Druckform nötig ist, darf jede Ausstellungstafel und jedes Schaufenster ein eigenes Motiv tragen, ohne dass der Druck teurer wird. Für Ankündigungen mit knappem Vorlauf sind Hohlkammerplakate die schnellste Lösung. Sie werden im UV-Direktdruck hochauflösend und in satten Farben bedruckt und in weniger als 10 Werktagen produziert, gerechnet ab Datenerhalt und Auftragsklarheit. Für Hartschaum, Alu-Verbund, Acrylglas und Polystyrol nennt DRUCKSTADT die Produktionszeit mit dem Angebot, abhängig von Format, Stückzahl, Zuschnitt und Veredelung.
Gefertigt werden die Platten in Deutschland. Auf Wunsch versendet DRUCKSTADT neutral im Namen des Kunden, direkt an Museum, Messestand oder jede einzelne Filiale. Agenturen, Messebauer und Ausstellungsgestalter stehen damit selbst als Absender auf der Lieferung.
Vom Kunstdruck-Einzelstück fürs Museum bis zum Rollout für alle Schaufenster einer Kette.
Hohlkammerplakate für Messe- und Ausstellungsankündigungen, auch in Großauflage, ab Datenerhalt und Auftragsklarheit.
Im UV-Direktdruck gibt es keine Druckform. Jede Tafel einer Ausstellung darf anders aussehen.
UV-Direktdruck und Siebdruck über eine enge Produktionspartnerkette, mit einem Ansprechpartner.
Konturschnitt, abgerundete Ecken und Bohrungen für Halterungen werden gleich mitgefertigt.
Auf Wunsch im Namen des Kunden direkt an Museum, Messe oder jede Filiale, europaweit.
Plattendruck und Veredelung werden in Deutschland gefertigt.
Mo bis Fr, 9 bis 18 Uhr durchgehend erreichbar, mit festem Ansprechpartner statt Warteschleife.
Die Fragen, die Ausstellungsgestalter, Messebauer, Agenturen und Handel tatsächlich stellen.
Für Reproduktionen, Kunstdruck und Texttafeln im Museum empfiehlt DRUCKSTADT Hartschaum, konkret eine spezielle feuchtigkeitsresistente Hartschaumplatte. Sie ist leicht, bleibt plan und lässt sich extrem hochauflösend bedrucken, sodass feine Linien historischer Handschriften und Fotografien erhalten bleiben.
Hartschaum wird in 3 bis 12 mm und in B1-Ausführung verarbeitet. Wird eine vollständig dichte Kunststoffplatte ohne geschäumten Kern verlangt, ist Polystyrol in 4 mm die Alternative.
Hartschaum hat einen geschäumten Kern und bleibt dadurch leicht, auch in Stärken bis 12 mm. Polystyrol ist eine massive, durchgehend dichte Kunststoffplatte. DRUCKSTADT setzt Polystyrol in 4 mm ein, wenn ausdrücklich eine dichte Platte gefordert ist; für die meisten Ausstellungs- und Museumsanwendungen ist Hartschaum die erste Wahl. Beide Platten werden im UV-Direktdruck bedruckt und lassen sich in Kontur schneiden.
Alu-Verbund besteht aus zwei Aluminiumdeckschichten mit Kunststoffkern. Die Platte ist dünn, sehr formstabil und für den langlebigen Außeneinsatz geeignet. DRUCKSTADT verarbeitet Alu-Verbund in 3 bis 5 mm und in B1-Ausführung, bis 180 × 200 cm je Platte.
Sinnvoll ist Alu-Verbund überall dort, wo eine Grafik dauerhaft draußen steht oder über lange Zeit plan an einer Wand bleiben soll.
Hartschaum in 3 bis 12 mm und Alu-Verbund in 3 bis 5 mm verarbeitet DRUCKSTADT in B1-Ausführung, also schwer entflammbar nach DIN 4102-1. Standard-Acrylglas erreicht B1 in der Regel nicht; auf Anfrage setzt DRUCKSTADT eine schwer entflammbare Acrylglas-Sorte in B1 ein. Für Hohlkammerplatten und Polystyrol nennen wir die Brandschutzklasse projektbezogen anhand des Datenblatts.
Verlangt Ihr Museum, Ihre Messe oder Ihr Veranstaltungsort einen bestimmten Nachweis, geben Sie das bereits bei der Anfrage an.
Hartschaum, Alu-Verbund und Acrylglas sind bis 180 × 200 cm je Platte realisierbar, in Sonderfällen bis 300 × 200 cm. Innerhalb dieser Größe ist jedes Maß möglich, ebenso Konturschnitte und abgerundete Ecken.
Die Materialstärke richtet sich nach Format und Einsatz: Hartschaum 3 bis 12 mm, Acrylglas 4 bis 10 mm, Alu-Verbund 3 bis 5 mm. Größere Flächen werden auf mehrere Platten verteilt.
Hohlkammerplakate sind leichte, 4 mm starke Kunststoffplatten mit innenliegenden Kammern, bekannt vor allem als Wahlplakate. DRUCKSTADT bedruckt sie im UV-Direktdruck hochauflösend und in satten Farben für Ankündigungen von Messen und Ausstellungen.
Die Produktion dauert weniger als 10 Werktage, gerechnet ab Datenerhalt und Auftragsklarheit. Damit sind Hohlkammerplakate die schnellste Plattenlösung, wenn ein Termin kurzfristig feststeht.
Durch die Kombination aus UV-Direktdruck und Siebdruck sind Gold- und Silbertöne, weitere Metallic- und Sonderfarben, Neonfarben, nachleuchtende Farben und Duftfarben möglich. Diese Farben lassen sich aus den Prozessfarben des Digitaldrucks nicht mischen und werden deshalb im Siebdruck ergänzt.
DRUCKSTADT bündelt beide Verfahren über eine enge Produktionspartnerkette, der Auftrag bleibt bei einem Ansprechpartner. Die Veredelung ist für alle Plattenmaterialien anfragbar.
Die UV-Direktdruckmaschinen von DRUCKSTADT tragen Klarlack in Schichtdicken bis 1 mm auf, vollflächig oder partiell. Partieller Lack hebt einzelne Bildbereiche hervor, etwa ein Logo, eine Überschrift oder ein Detail im Motiv.
Durch Glanz und Schichtdicke setzt sich diese Stelle optisch und fühlbar vom übrigen Druck ab. Zusammen mit gezieltem Weißdruck lassen sich so einzelne Bereiche einer Platte besonders inszenieren.
Weißdruck legt einen deckenden weißen Grund unter das Motiv. Das ist vor allem auf transparenten Platten wie Acrylglas nötig, damit Farben nicht durchscheinen, und auf farbigen Untergründen. Partiell eingesetzt deckt Weiß nur dort, wo das Motiv es verlangt, und lässt den Rest der Platte transparent.
Für Acrylglasbilder mit Druck bis an die Schnittkante verwendet DRUCKSTADT statt einer gedruckten Weißschicht eine spezielle Weißlackierung.
Ja. Konturschnitte entlang des Motivs, organische Formschnitte, abgerundete Ecken und Bohrungen für Halterungen werden direkt mitgefertigt. Geschnitten und gefräst wird auf einem digitalen Zünd-Schneidesystem, je nach Material mit rotierendem Messer oder Fräskopf. Die Platten kommen dadurch montagefertig an, ohne Nacharbeit vor Ort. Lage und Durchmesser der Bohrungen stimmen wir mit den Druckdaten und der geplanten Befestigung ab.
Im UV-Direktdruck nicht. Es wird keine Druckform angefertigt, deshalb verursachen dreißig unterschiedliche Ausstellungstafeln im Druck keine Mehrkosten gegenüber dreißig identischen Platten.
Anders bei Siebdruck-Veredelungen wie Metallic- oder Neonfarben: Dort entsteht je Motiv und Sonderfarbe ein eigenes Sieb. Am wirtschaftlichsten ist eine Veredelung auf wiederkehrenden Elementen, etwa auf einem Logo, das auf allen Platten gleich ist.
DRUCKSTADT druckt Platten in Auflagen von 1 bis 10.000 Stück. Das reicht vom einzelnen Kunstdruck für ein Museum über Hohlkammerplakate in Großauflage, die etwa die Produkt-Release-Termine einer Messe ankündigen, bis zum Plattendruck für die Schaufenster einer Handelskette, europaweit.
Im UV-Direktdruck kosten unterschiedliche Motive keinen Aufpreis, sodass auch filialindividuelle Serien wirtschaftlich bleiben. Auf Wunsch versendet DRUCKSTADT neutral im Namen des Kunden direkt an jeden Standort. Gefertigt werden die Platten in Deutschland.
Hohlkammerplakate werden in weniger als 10 Werktagen produziert. Für Hartschaum, Alu-Verbund, Acrylglas und Polystyrol nennt DRUCKSTADT die Produktionszeit mit dem Angebot, weil sie von Format, Stückzahl, Zuschnitt und Veredelung abhängt – eine Siebdruck-Veredelung ist ein zusätzlicher Arbeitsschritt.
Gerechnet wird immer ab Datenerhalt und Auftragsklarheit: Material, Stärke, Format, Schnitt, Veredelung und Versandweg stehen fest, die Druckdaten sind freigegeben.
Nicht als Schwerpunkt. DRUCKSTADT bedruckt Platten für Museen und Ausstellungen, Messen, Handel und Empfangsbereiche, vom einzelnen Kunstdruck bis zur Auflage von 10.000 Stück. Beschilderungs- und Leitsysteme sowie einzelne kleine Eingangs- oder Türschilder gehören nicht zu den Aufträgen, für die DRUCKSTADT ausgelegt ist.
Dafür sind spezialisierte Schilderhersteller oder Online-Druckereien mit Standardformaten die passendere Wahl.
Platte, Stärke und Veredelung klären wir gemeinsam – am Telefon oder per Anfrage. Mo bis Fr, 9 bis 18 Uhr durchgehend, und am anderen Ende sitzt eine echte Person.